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• Arbeitssicherheitspreis an besonders engagierte Bereiche verliehen
• Produktionsvorstand Frank Dreves: „Prävention ist der richtige Ansatz“ Audi ist in punkto Arbeitssicherheit weiter Vorreiter: Pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden verzeichnete das Unternehmen im Jahr 2009 lediglich 2,4 Betriebsunfälle – wie bereits im Vorjahr (2,3) ein hervorragendes Ergebnis. Für besonders unfallfreies Arbeiten und kreative Ideen in Sachen Arbeitsschutz erhielten heute drei Mitarbeiter-Teams den diesjährigen Arbeitssicherheitspreis. Die Auszeichnungen wurden von Produktionsvorstand Frank Dreves, Personalvorstand Dr. Werner Widuckel, dem Gesamtbetriebsrats-vorsitzenden Peter Mosch sowie dem Neckarsulmer Betriebsratsvorsitzenden Norbert Rank und den Werkleitern Peter Kössler (Ingolstadt) und Albrecht Reimold (Neckarsulm) im Audi Forum Neckarsulm verliehen. Sieben Organisationseinheiten blicken auf mehr als eine Million unfallfreie Arbeitsstunden zurück. Weitere 13 Abteilungen haben 2009 mehr als 670.000 Arbeitsstunden unfallfrei gearbeitet. „Eine stolze Bilanz“, sagte Dreves. „Trotz hoher Auslastung konnten wir mit erneuten Spitzen-Werten das hohe Niveau des Vorjahres halten.“ Dreves weiter: „Prävention ist der richtige Ansatz.“ Durch frühzeitiges Erkennen von potenziellen Gefahren und vorbeugende Maßnahmen habe die gesamte Audi-Belegschaft zu diesem „tollen Erfolg“ beigetragen. „Nur durch Prävention und Kooperation kann dauerhaft hohe Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet werden. Dies bedeutet, unsere Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Mitarbeiter – auch im Zuge des Älterwerdens – sicher arbeiten können“, ergänzte Widuckel. „Die Motivation und Leistung der Mitarbeiter ist der Grundstein für unseren Unternehmenserfolg.“ Auch der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch betonte: „Dieses Ergebnis ist nur durch herausragende Teamarbeit zu erklären - sowohl von den Beschäftigten als auch von der Führungsmannschaft. Es freut mich sehr, dass die gesamte Mannschaft so motiviert daran arbeitet, die Sicherheit bei Audi noch weiter zu verbessern.“ Der Arbeitssicherheitspreis wurde auch in diesem Jahr in drei Kategorien vergeben: Mit 1,82 Millionen unfallfreien Arbeitsstunden ging der Pokal in der Kategorie „Unfallfreies Arbeiten“ an den Prüf- und Finishbereich der Montagelinie A3 in Ingolstadt. Knapp dahinter landete das Bildungswesen Neckarsulm, das damit nach drei Siegen in Folge erneut einen Spitzenwert erzielte. Bei der kontinuierlichen Senkung der Unfallhäufigkeit hat sich die Fertigung A3 / TT in Ingolstadt den ersten Platz erkämpft. Ereigneten sich 2005 bei einer Million geleisteter Arbeitsstunden noch 3,5 Arbeitsunfälle (ab einem Tag Arbeitsausfall), so waren es 2009 nur noch 0,9. Die Vormontagen der Montagelinien B1 und B2 in Ingolstadt entwickelten in ihrem Initiativ-Projekt „Ergonomische Modulvormontage am Beispiel Fußhebelwerk“ einen modular aufgebauten Montagesitz. Mit ihm ist es den Mitarbeitern möglich, Einbauarbeiten sitzend und damit rückenschonend zu verrichten. ![]() Quelle Gruss
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